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    #Audio mode Day six Rebecca serenading you
    vipodcasting, Vicki2 like this.
    • kelly95 Beautiful, X factor watch out
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    • Moser2011 I was driving and my friend jumped on the hood of my car. I turned and she fell off, she got knocked unconscious and she was pretty banged up. I'm a huge car buff, I work on car and I joke around with cars but ever since that night nothing has been the same.. I also feel the need to change professions because I can't stand being around cars anymore. I really regret that and I haven't admit this to anyone, but every since then I've been afraid of cars, they're really dangerous and I won't forget that ever again.
    • __findmycure2013 Yeah, this is almost a year old, but whatever. I actually did have a scary driving moment. Still not sure whose fault this was but. I was in Chicago and I was going to cross the road (walking) and this woman was turning into the road in front of me. So I stopped at the intersection, waiting for her to go. Well, she stopped and motioned for me to go so I started going, right? Well then she started driving, there was a confusing moment of I was trying to run across, she was pretty much chasing me down. I ended up jumping back and she tried to get me to go again, I was like no way. She finally went. But anyway, yeah that was a very scary moment for me. I'm not real sure what she was doing, but make of it what you will.
    • andreahasashark Worst is that a girl ran full on into the side of my car in the school parking lot, but the deal ive had with driving is that one speeding ticket got me a six hour clockwork orange session of watching every seatbelt and drunk driving commercial available in the english language, plus test dummy crashes, plus horror story documentaries, but even ridiculous stuff like final destination 3 and stuff about a deer jumping off an overpass. Now im terrified of driving, while i only hated it before, and i live in a town where you go everywhere by car. I made a cartoon youtube video about it.
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    • SierraX369 Dieser Beitrag hat mich tief beeindruckt. Auch wenn meiner Meinung nach diverse Aspekte nicht weit genug beleuchtet wurden. Etwa dass die Fülle der Informationen die einem aufgedrängt werden (ich arbeite auch in einem Helpdesk was bedeutet, ich muss in jede EMail reinschauen die mir oder dem automatischen Ticketsystem zugehen) in Form von SPAM oder irrelevanten Informationen wenigstens überflogen werden muss... bei 33% Spam Anteil velängert es den Arbeitsaufwand schon erheblich. Oder das bei reiner Schriftlichkeit die Interpretation des Leseres eine überaus wichtige rolle spielt. Auch Kulturelle eigenheiten aus dem Land des Schreibers spielen eine sehr große Rolle, wenn ich als deutscher einen englischen Text über die englische Politik lese brauche ich um ihn zu verstehen ein Vorwissen über dieses Land das viele noch nicht mal über ihr eigenes Land haben. Schriftlichkeit ist gut und wichtig aber zum lernen und studieren nicht gerade einfach, da sie in langen Passagen eben auch linear ist.... Nehme ich ein technisches Buch oder sonstigen Text den ich noch nicht kenne kann ich nicht einfach zu eine Seite aufschlagen und erwarten, das ich den Inhalt des Textes verstehe. Ich brauche einen Moderator meist in Form von Verknüpfungen die mir der Autor vorgibt. Bei Romanen ist es noch viel schlimmer da brauche ich Fantasie (welche meist durch den Einheitsbrei aus dem Fernsehprogramm der 4 Programmigen 70er und 80er zerstört wurde) und immer den Anfang einer Kurzgeschichte welche die Figuren beschreibt und einen Ausgangspunkt setzt. Ebenso sagt das deutsche Wort "begreifen" ja aus das man Wissen nicht nur durch das Wort alleine versteht. Der Mensch muss um Wissen dauerhaft zu speichern dieses Wissen "begreifen". Was natürlich wiederum nicht immer wörtlich zu nehmen ist, aber doch bedeutet, das man seine anderen Sinneseindrücke wozu auch Erfahrungen und Erinnerungen zählen, mit einfließen müssen. Der Mensch der sich für eine Geschichte interessiert, muss ein "Verständnis" dafür entwickeln, und das funktioniert nur, wenn er die Geschichte mit seinem Vorwissen verknüpfen kann. Eine Geschichte über Eskimos wir für einen Beduinen aus einem Buch ohne vorherige Eindrücke unmöglich zu verstehen sein. Wobei es egal sein dürfte wie diese Eindrücke erworben wurden. Ich glaube ich laufe da mit dir Konform, das sich die Medien ergänzen und überlappen müssen. Und je nachdem wie der Autor es schafft die Erfahrungen des Lesers oder besser Medien Konsument anzusprechen und mit seiner Geschichte zu verknüpfen desto besser wird die Geschichte selbst ohne nochmalige Studien im Gedächtnis haften bleiben. Ich darf das Geschrieben jetzt nicht lesen.... sonst verstehe ich es selbst nicht mehr... hoffe aber trotzdem das ich meine Meinung und Gedanken zu deinem Boo transportieren konnte
    • __Dennispager Ich bin der Meinung, dass Audio- und Videoproduktionen eine Verbindung schaffen, wie man es bei Schrift nur selten erlebt hat. Man hört eine fremde Stimme. Man sieht jemand anderes. Es gibt ein Gefühl der Verbundenheit. Es hat etwas privates, etwas interessantes, etwas außergewöhnliches. Es ist einfach eine andere Form der Kommunikation wie es sie erst seit ein ca 100 Jahren gibt. Und das empfinde ich für ein Kommunitkationsmittel, als sehr jung.
    • torstenlarbig Es stimmt: Audioproduktionen machen den schnellen Überblick schwierig. Worum geht es? Ist es für mich relevant, einen Beitrag anzuhören oder nicht? Joachim Wedekind stellt unter http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=450 Fragen, die ich hier nicht nur inhaltlich aufnehmen will, sondern aus denen sich für mich auch Konsequenzen ergeben. Ich will versuchen bei längeren Beiträgen, die Content (Inhalte) ins Zentrum stellen, jeweils ein kurzes Resümee zu schreiben, das ich als ersten Kommentar zu meinen Beiträgen hinzufügen werden. Hier fange ich damit an. (Und ich merke gerade, dass ich mir die Möglichkeit des schriftlichen Abstracts über die Tags hinaus als Option bei Audioboo wünsche.) Resümee / Abstract Das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit kann gerade dort hinterfragt werden, wo geübte Leser plötzlich auf audiovisuelle Produktionen stoßen, in denen Inhalte reflektiert dargestellt werden. Vorteilen der Schriftlichkeit (schnelles Überfliegen, schnelle Einordnung, Beurteilung der Relevanz für das eigene Denken, Anstreichungen, Exzerpterstellung (auch über Kopieren und Einfügen) wird hier (scheinbar? / bewusst?) entgegen gearbeitet. Eine lineare Rezeption der Beiträge ist notwendig und verhindert das kursorische Lesen. In diesem Beitrag wird dieser Einschätzung nicht widersprochen. Es wird aber auch die Frage nach der Bedeutung der Mündlichkeit in einer von Schrift dominierten Wissenskultur gestellt. Dabei wird die These vertreten, dass das Einüben der Mündlichkeit auf zwei Ebenen stattfinden muss: 1. Wer sich mündlich äußert, muss ich sich irgendwann der Frage stellen, wie dies geht, wenn nicht ein vorgeschriebener Text abgelesen werden soll; 2. Wer audiovisuellen Beiträgen folgen will, muss sich in der Kunst des Zuhörens üben. Beide Seiten scheinen in der Gegenwart ein wenig kurz zu kommen. Neben der Schriftlichkeit hat die Mündlichkeit heute ergänzende Potentiale zu bieten. Unter anderem wird in dem Beitrag die These vertreten, dass die Fähigkeit, einen erarbeiteten Inhalt in eigenen Worten (mündlich) wiederzugeben, als ein Kriterium dafür gesehen werden, ob ein erarbeiteter Inhalt wirklich in das vorhandene Wissen integriert werden konnte und in diesem Rahmen dann auch verfügbar, einsetzbar, anwendbar ist. LINKS zum Beitrag: Der Blogbeitrag, der diesen Audiobeitrag angeregt hat, findet sich unter http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=450 Der angesprochene Text Heinrich von Kleists kann über http://de.wikipedia.org/wiki/Über_die_allmähliche_Verfertigung_der_Gedanken_beim_Reden gefunden werden.
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    Audio für den Blog sprechen, ganz fix, ganz einfach einzubinden
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    Download Cabin Pressure: Douz (Episode 4, Series 1): http://www.audiogo.com/uk/cabin-pressure-douz-episode-4-series-1/ Stephanie Cole,...
    Mel_mitch likes this.
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    Thanks to Martin Courcelles, who made me think of this story. I haven't thought about this in over 40 years.,#audio.
    Pathlovett48 likes this.
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    Wöchentlicher Kurz-Audiobeitrag (Boo), auchund mehr im Blog: Michèle.Gedanken(sprünge) Februar 2012